Recklinghausen ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe 1985 am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium mein Abitur abgelegt. Seit Anfang der 1970er Jahre lebe ich in Stuckenbusch – einem Stadtteil, der durch seine aktive Vereinslandschaft, seine gewachsene Gemeinschaft und seine hohe Lebensqualität geprägt ist.

In den vergangenen Jahrzehnten durfte ich in unterschiedlichen Bereichen der Krankenversicherung sowie in der Organisation, Personal- und Haushaltsplanung arbeiten. Heute bin ich als Referentin für digitale Services und Produktmanagement tätig. Die Arbeit an modernen Lösungen, die Menschen konkret unterstützen, prägt bis heute mein berufliches Selbstverständnis.

Für mich muss Politik konkrete Ziele und immer auch ein Ergebnis haben, um für die Menschen greifbar, nachvollziehbar und letztendlich auch glaubwürdig zu sein.

Mein Weg in die Politik

Mein politisches Engagement entstand aus der Verbundenheit zu meinem Stadtteil Stuckenbusch. Wie vielerorts stehen auch hier immer wieder wichtige Entscheidungen zur Entwicklung von Wohn- und Freiflächen an. Dabei treffen unterschiedliche Interessen aufeinander, die den Charakter eines Stadtteils nachhaltig verändern können.

Mir war wichtig, nicht nur zuzuschauen, sondern Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft meines Stadtteils aktiv mitzugestalten. Deshalb habe ich mich entschieden, politisch aktiv zu werden und mich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Bis heute ist das mein Antrieb geblieben: Politik muss zuhören, vermitteln und konkrete Verbesserungen erreichen. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein und einen echten Mehrwert für die Menschen schaffen.

Verantwortung für Recklinghausen

Seit 2001 bin ich Mitglied des Rates der Stadt Recklinghausen. In dieser Zeit durfte ich verschiedene politische Aufgaben übernehmen und Verantwortung in unterschiedlichen Bereichen tragen.

Besonders am Herzen liegen mir die Themen Gleichstellung, Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und die Förderung von Frauen und Mädchen. Deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren in der Ratskommission für Gleichstellungs- und Frauenfragen, deren Vorsitz ich bereits mehrfach übernehmen durfte.

Seit 2014 bin ich zudem stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Recklinghausen. Dieses Amt verstehe ich als besondere Verpflichtung, unsere Stadt zu repräsentieren, Menschen zusammenzubringen und die positive Entwicklung Recklinghausens aktiv mitzugestalten.

Was mir wichtig ist

Ich bin überzeugt, dass gute Politik dort beginnt, wo Menschen gehört werden. Deshalb sind mir der persönliche Austausch, offene Gespräche und ein respektvoller Umgang miteinander besonders wichtig.

Mein Ziel ist es, Recklinghausen als lebenswerte, starke und zukunftsfähige Stadt weiterzuentwickeln – gemeinsam mit den Menschen, die hier leben, arbeiten und sich engagieren.

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